• In Berlin

    48 Stunden Neukölln – Das Kunstfestival mit Motto und Format

    Immer wieder einen Besuch wert ist das Berliner Kunstfestival “48 Stunden Neukölln”, das jährlich im Juni stattfindet. An einem Wochenende, genau genommen in 48 Stunden, können Besucher jegliche Formen der Kunst in Galerien, Bars, Restaurants, Kinder- und Jugendeinrichtungen oder auf den Straße im wohl buntesten Stadtbezirk Berlins erleben. Der Kulturnetzwerk Neukölln e.V., Betreiber des Forums und Veranstalter, ruft dabei jährlich mit einem Motto auf. Und das auf recht kritisch-kreative Weise!

  • Unterwegs

    7 gute Gründe für einen Ausflug an die Ostsee

    So schön, so nah – die Ostsee. Spreeblogger hat für Euch 7 gute Gründe zusammen gestellt, warum sich ein paar Tage Auszeit an der Ostsee lohnen. 1. RUCKZUCK DA! Ob per Auto, Fernbus oder Bahn – von Berlin bis zur Ostsee ist man in ca. 3 Stunden Fahrzeit am Reiseziel angekommen. Per Auto sollte man bestenfalls antizyklisch starten, d. h. nicht unbedingt der Masse nach, sonst heisst es: Staugefahr. Wer morgens um 6 Uhr seine Tour beginnt, ist immer auf der sicheren Seite und wird mit freier Fahrt belohnt. Langschläfer fahren besser abends nach der Hauptverkehrszeit ab 19 Uhr los.

  • In Berlin

    Nächster Halt MINIONDAMM

    Achtung! Die Minions sind los! Wer derzeit mit Berlins U-Bahn unterwegs ist und an der Station Mehringdamm aussteigt, wird eine gelbe Überraschung erleben: Üüüüüüüüüüberall Minions! Die kleinen Comicfiguren mit den großen runden Augen kündigen den Filmstart des 3. Minions-Film an, aber nicht in klassischer Werbeform.

  • In Berlin

    Ganz Berlin ist eine große Bühne – die Fête de la Musique

    Das Fest der Musik in Berlin *** Am 21. Juli erwartet uns der längste Tag des Jahres. Weltweit werden traditionell Feste gefeiert – ganz unterschiedlicher Art. Und weil Berlin so schön bunt, kreativ und gern mal laut ist, verwandelt sich die Stadt zu einer riesengroßen Bühne und feiert die Fête de la Musique. In diesem Jahr geht das Fest der Musik mit über 100 Acts an den Start. Wer jedoch die Deadline zur offiziellen Anmeldung vergessen hat, steht zwar nicht im Programm der Betreiber- und Berlin-Info-Seiten, greift jedoch trotzdem zum Instrument. Dank der Ausnahmezulassung für Straßenmusik darf an diesem Tag von 16 bis 22 Uhr in ganz Berlin in der…

  • In Berlin

    Kulinarisch Berlin entdecken mit der German Food Tour

    Er ist Reisejournalist, Buchautor und ganz aktuell auch kuliniarischer Gästeführer in Berlin. Dirk Engelhardt, Betreiber und Guide der German Food Tour, zeigt Touristen und Berlininteressenten die deutsche Hauptstadt über die Vielfalt der Speisen. Es geht in die schönsten Bezirke Berlins wie z. B. Kreuzberg, Mitte und Prenzlauer Berg in Locations für deutsche Spezialitäten. Gezeigt werden abseits gelegenen Pfade, alteingesessnen Wirtschaften, in denen traditionell zubereitetes deutsches Essen serviert wird. Komplettiert wird das Ganze durch deutsche Weine und Bier.

  • In Berlin

    Auf Neuköllner Parkdecks – Klunker und andere Schätze

    Die Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln ist nicht unbedingt mit Sehenswürdigkeiten überhäuft. Und das erwartet hier auch niemand. Weit ab vom Tourismus trifft man hier das urige Berliner Leben wie echte Neuköllner Pflanzen, sozial abgedriftete Gestalten, jede Menge Multi-Kulti und die bunte Studentenszene. Die Straße wirkt eher schmal und gedrängt; viel Autolärm und Menschenmengen – nicht unbedingt ein Ort, wo man mal entspannen möchte! DENKSTE! In den ebenfalls recht trubeligen Neukölln-Arcaden, ein Shopping-Center auf mehreren Etagen, geht der Fahrstuhl direkt in eine grüne Chill-Out-Area namens Klunkerkranich.

  • Unterwegs

    Unterwegs im Berliner Umland: Der Raku-Workshop

    Das Berliner Umland hat für Hauptstädter jede Menge zu bieten – das ist schon spätestens seit Öffnung der Berliner Mauer bekannt. Als ich vor einigen Wochen einen Ausflug in den östlichen Berliner „Speckgürtel“ unternahm, traf ich zufällig einen alten Künstlerfreund namens André, der mir von einem Raku-Nachmittag berichtete. „Raku?“, fragte ich verwundert? André erklärte mir, dass Raku eine alte japanische Brenntechnik wäre. Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert. Dabei wird Keramik im glühenden Zustand aus dem Brennofen geholt und in unterschiedlichen Verfahren abgeschreckt.

  • In Berlin

    Die TT-Saison ist eröffnet

    Sonnig und windstill sollte das Wetter sein – die ideale Voraussetzung für ein Tischtennis(TT)-Match in der City. Eine Vielzahl urbaner Sport- und Spielplätze haben Platten in bester Qualität im Angebot. In der Innenstadt muss man allerdings schon mal auf eine freie TT-Platte warten, bis man den Schläger schwingen darf. Der Freiluftsport ist äußerst beliebt bei alt und jung.